Alle Artikel in der Kategorie “Technik

Mac Book Air M2

Ich nutze schon seit 2016 ein MacBook Pro als Hauptrechner. Diesen hatte ich mir nach langem hin und her überlegen gekauft und zwar nicht den damals aktuellen 2016er mit Touch Bar und USB-C Anschlüssen, sondern das 2015er-Modell mit normalem USB-Anschluss, SD-Karten Slot und MagSafe. Ich dachte mit einfach den Umstieg von einem Windows Desktop Rechner zum MacBook würde mit so einfacher fallen, da ich ja doch viele Geräte an meinem Rechner angeschlossen hatte.

Mittlerweile ist das MacBook Pro in die Jahre gekommen und wurde schon recht langsam, wenn man paar Programme geöffnet hatte. Deswegen habe ich schon seit einiger Zeit überlegt, mir was Neueres zu kaufen. Das MacBook Air mit dem M1 Prozessor war mir da schon ins Auge gefallen, das zu dem Zeitpunkt ja auch teilweise erschwinglich für einen Mac war.

Bis ich dann aus diversen Blogs erfuhr, dass Apple bald ein neues Air auf den Markt bringen würde, mit einem neuen M2 Prozessor. Die Keynote von Apple habe ich dann auch interessiert verfolgt und ja, „geiles Teil“, wenn da der Preis nicht wäre. Einstieg bei Apple waren 1499 € wobei die Preise sehr schnell für das Einstiegsmodell fielen, bei Amazon hatte ich es für knappe 1340 € gesehen und bereits im Warenkorb. Was mich vom Kauf abhielt, waren die Gerüchte, dass das Basismodell mit der 256 GB SSD langsamer als die anderen Modelle mit 512 GB SSD und mehr seien. Gut, das Modell mit 512 GB kostete dann beim großen A auch gleich 360 € mehr.

Nach langem Hin und Her und der Überlegung doch einen MacMini zu kaufen, war das Projekt neues MacBook erstmal auf Eis gelegt.

Zu teuer – so viel Geld nur für einen Rechner – tust nicht der Alte noch – vielleicht doch ein iPad kaufen – wie oft sitzt Du am Rechner – und und und…

Irgendwie ließ es mich nicht los das Thema und so habe ich auf Signal mit den Kumpels diskutiert. Dabei kam dann auch das Thema Linux Rechner wieder hoch, weil sich da ein Pole 😉 einen Dell Laptop auf Ebay Kleinanzeigen geklickt hat. Ich hab mir natürlich auch welche angeschaut und für 200 – 250 € bekommt man auch einen gescheiten Laptop mit 16 GB RAM und 256 GB SSD, aber das ist halt kein Mac und das ganze Zusammenspiel von iPhone, iPad usw. fehlt. Totschlagkriterium war dann, dass auf einem Linux Rechner kein Office läuft. Gut, jetzt kann man Office 365 wie ich es nutze auch im Browser nutzen, aber das wolle ich auf keinen Fall.

Ich hab mir dann auf Apple mal das MacBook Air so zusammen gestellt wie ich es gerne hätte und ich wollte auch nicht das oben rechts Modell nehmen, sondern schon mit mindestens 512-GB-Festplatte wegen des weiter oben beschriebenen Schnelligkeitsproblem der kleineren SSD und wenn schon, dann auch in die Zukunft investieren und gleich mal den RAM auf 16GB hochschrauben. Von der Farbe hatte mir eigentlich dieses Midnight-Blau sehr gut gefallen, aber viele YouTuber beklagten ja, dass es ziemlich viele Fingerabdrücke sammelt und ich will ja ein schön aussehendes MacBook haben, Silber hatte ich schon, also wählte ich Space Grau.

So lag das MacBook in meinem Warenkorb und ich traute mich nicht auf weiter zuklicken, weil der Preis ja doch schon weiten von meinem Budget entfernt lag. Also ich dachte erstmal den Urlaub in den Niederlanden machen und bis Weihnachten hält das alte MacBook Pro sicherlich noch durch.

Der Urlaub in den Niederlanden stand vor der Tür und die Trabantin und ich haben die Auszeit auch wirklich genossen. Ein wirklich schöner Urlaub, von dem ich bestimmt noch im Podcast wie auch hier berichten werde.

Amac in Middelburg

Warum aber ist der Urlaub so wichtig und erwähnenswert und was hat er mit dem MacBook Air zu tun? Das will ich Euch nun erzählen. Wir haben einen Ausflug nach Middelburg gemacht, einer kleinen Stadt neben Vlissingen in der Provinz Zeeland. Dort sind wir beim Bummeln auch die Fußgängerzone auf einen Apple Reseller gestoßen, mit dem Namen Amac. Da hab ich kurzerhand die Trabantin hin entführt, um mir diesen Mac mal in live anzusehen. Er war ausgestellt in dem Mitternachtsblau mit den Fingerabdrücken überall und in Polarstern, aber die Farbe war ja bereits gewählt. Ich sagte zu der Trabantin „Das isser!“ und spielte etwas damit herum. Mir kam so während des Spielens die Idee, wie kann ich denn austesten wie schnell das Teil ist? Mir fiel nix dooferes ein und ich öffnete alle Programme, die im Dock lagen und sagte noch zur Trabantin guck mal wie schnell das geht. Ich war echt erstaunt, wie das Ausstellungsstück alle Programme ohne große Überlegung öffnete und ein Fenster nach dem anderen auf dem Bildschirm aufpoppte. Boah, wie geil ist das denn! Die Trabantin meinte nur „Du willst Dir aber jetzt nicht in dem Laden einen kaufen?“. Nein, das hatte ich nicht vor, ich war aber mächtig begeistert.

Wir verließen den Amac Laden und gingen einen Kaffee trinken und beim Schlürfen meines Milchkaffees ließ mich der Mac einfach nicht mehr los und wir quatschten so. Ich darüber, was er kostet und die Trabantin darüber, warum ich mir das nicht einfach gönne. Als sie sich entschuldigte, um auf Toilette zu gehen, nahm ich mein Handy, öffnete die AppleStore App und da lag er noch drin im Warenkorb das MacBook Air M2 mit 16BG Arbeitsspeicher und 512 GB SSD Festplatte und dank ApplePay war es auch ganz easy in Holland sich einen neuen Mac zu gönnen.

Apple Wallet mit MagSafe

Für mich ist es wichtig so wenig wie möglich in den Hosentaschen mitzuführen und deswegen habe ich mich vor kurzem für das Apple Wallet mit Magsafe entschieden.

Grund dafür war unter anderem die Corona-Pandemie. Immer öfter komme ich in die Situation meine Impfzertifikate vorzuweisen müssen und der Vollständigkeit halber auch meinen Personalausweis. Die Impfzertifikate liegen digital in der CovPass App sowie in der Corona Warn App vor. Meinen Perso hatte ich die ganze Zeit im iClip mit meinen  ganzen anderen Karten.

Das Apple Wallet kann bis zu drei Karten aufnehmen. Ich habe mich neben dem Personalausweis für meine EC-Karte und die krankenversicherte Karte entschieden. Die Kreditkarte ist digital im iPhone wie auch auf der Apple Watch hinterlegt.

Kompatibel ist das Magsafe Wallet mit den iPhone 12 und iPhone 13 Modellen. Dabei ist zu beachten, wenn ihr eine Hülle für euer iPhone nutzt, dass diese auch MagSafe unterstützt. Ich habe mich beim Kauf meines iPhone 13pro gleich für die Lederhülle von Apple entschieden, da ich diese bei meinem iPhone 11 schwer vermisst habe. Mittlerweile bekommt man für alle iPhone Modelle auch die Lederhüllen.

Das Apple Wallet der neusten Generation unterstützt auch die Wo ist? Funktion auf eurem iPhone.

Leider hatte ich erst ein Wallet bei Amazon bestellt und dort ein älteres Modell erwischt, welches die Funktion noch nicht unterstützte. Das solltet ihr beachten, wenn ihr euch ein Wallet bei einem anderen Anbieter kauft.

Aber zurück zu dem Wallet mit dieser Funktion. Sobald ihr das Wallet zum ersten Mal an eurem iPhone befestigt, wird dieses auch in der Wo ist? App angezeigt. Nicht unter Objekte wie bei den AirTags, sondern unter Geräte, was etwas sonderbar ist. Nehmt ihr nun das Wallet von eurem iPhone ab, wird nach einer Minute euch per Push mitgeteilt, dass das Wallet abgenommen wurde und an welchem Standort.

Das iPhone 13 pro ist schon ein schweres Smartphone, das schwerste, dass ich bisher besessen habe. Das iPhone 8 Plus, der Vorvorgänger,  ist nur 1 Gramm leichter und war mir immer zu schwer und unhandlich. Die Form des iPhone 13 pro ist aber meines Erachtens besser in der Haptik und das Wallet macht es noch etwas besser. Deswegen habe ich auch zu Hause meistens das Wallet am iPhone befestigt.

Etwas kniffelig ist es dann die Karten aus dem Wallet herauszufischen. Ich kenne es ja bereits vom iClip und da war das am Anfang auch etwas umständlich, bis man mal den dreh heraus hat. Ich denke ich brauche da noch etwas Übung und dann wird es auch besser klappen. 🙂

Apple Watch Ladegeräte von Anker


Anker hat zwei neue AppleWatch Ladegeräte mit USB-C vorgestellt. Ich habe mir beide bestellt und bin auch sehr zufrieden damit.

Anker USB-C Portable Magnetic Charger

Der Anker USB-C Portable Magnetic Charger ist ein kleiner Lolli den ihr in euer MacBook, iPad pro, Powerbank mit USB-C Anschluss oder ein USB-C Ladegerät anklemmen könnt. Er nimmt nicht viel Platz im Reisegepäck weg, weil er nur so groß wie ein 2 € Stück ist.

 

Anker Watch Cable

Das Anker Watch Cable ist auch super kompakt und hat eine tolle Aufnahme für das Kabel. Die Uhr kann liegen aufgelegt werden oder im Nightstand geladen werden. Mit Strom wird das Ladegerät auch über USB-C versorgt.

 

Smart Home

Smart Home oder ist schon was Feines. Wer den Raidenger Podcast von vor ein paar Jahren hört, hört mich da noch ganz anderes sagen.

Ich finde es toll meine Lampen oder meine Musik mit Alexa oder Siri zu steuern. Es ist nicht ganz billig, wenn man einsteigt aber ich finde es eine schöne Spielerei.

Angefangen habe ich mich den Steckdosen von TP-Link (Affiliate-Link). Das geht ganz einfach und man kann eigentlich alle Verbraucher die per Steckdose ihren Strom beziehen ein bzw. aus schalten.

Als ich mir die IKEA Sonos Lautsprecher (TRADFRI) gekauft habe, hatte ich mir auch eine Fernbedienung für diese mitbestellt aber nicht gewusst, das ich auch das Gateway dazu benötige. Nun hab ich mir das Gateway mit meinem Schreibtisch mitbestellt und kann meine Lautsprecher mittels Fernbedienung steuern.

Bei einer weiteren Bestellung habe ich mir auch eine steuerbare Birne mit Fernbedienung für meinen Schreibtisch bestellt und diese dann mit dem Gateway verbunden.

Das funktioniert echt prima mit Siri oder auch Alexa. An- bzw. ausschalten die Helligkeit regeln usw. macht echt Spaß und ich denke das wird nicht die letzte Birne gewesen sein, die ich fernsteuern werde.

Was mich nach ein paar Tagen der Nutzung nervt ist, das Siri immer das iPhone entsperrt haben möchte. OK sicher ist sicher aber das ist mir wieder ein Schritt zu viel. Mit der Apple Watch gehts halt auch so. Die sollte ich eh mehr nutzen.

Unter Einstellungen / FaceID & Code kann man das ganze auch ohne entsperren aktivieren.

Das Einrichten der Glühbirne funktioniert ohne Probleme auch das Anlegen der Räume im AppleHome Kit ist ganz easy.

Ich bin jetzt mal noch am schauen, ob ich Thermometer für meine Heizkörper bekomme, kann aber auch sein, dass ich die mir erst vorm nächsten Winter zulegen werde, im Sommer brauche ich die ja weniger.

Man kann sagen ich bin etwas angefixt. 🙂

Kommentare gerne auf Twitter.

 

SSD für Time Machine

Mein MacBook late 2015, das ich im Jahr 2017 gekauft habe, hab ich immer auf meinem NAS gesichert. Als ich mein MacBook im Frühjahr neu aufgesetzt habe, hat der liebe @Bodeme mit geraten, mein Backup lieber auf einer externen SSD zu machen. Ich hab seinen Rat befolgt und mir eine 1 TB große SSD von ScandDisk (Affiliate Link) besorgt und ein Gehäuse von LogiLink (Affiliate Link).

Heute Morgen wurde es per Post geliefert und ich hab die Platte schnell zusammengebaut, an den USB Hub unter dem Schreibtisch geklemmt und die Festplatte in das Netz unter dem Schreibtisch gelegt, wo die ganzen anderen Kabel verstaut sind. So stört sie nicht auf dem Schreibtisch und ist optimal aufgehoben.

Was die Schnelligkeit des Backups betrifft, kann ich jetzt echt schlecht was sagen. Aktuell läuft das Backup (105,2 GB) und ich dachte eigentlich das geht schneller.

Kommentare gerne auf Twitter.

So fing alles an mit dem Apfel


Mit dem iPod touch 8G fing alles an.

Die ersten Podcasts habe ich mit dem iPod gehört u.a. ARD Radio Tatort und Kastenfisch Podcast.

Nach dem Hören kam der Wunsch auch einen eigenen Podcast zu produzieren und im Jahr 2012 wurde Planet-Kai sowie Die Landfunker ins Leben gerufen. Später folgte dann noch der Raidenger Podcast bei dem ich Team-Mitglied bin.

Mit dem iPod und dem folgenden iPhone 3GS klickte ich mir auch meinen Twitter Account, das war vor fast genau 10 Jahren auch unter anderem Namen. Der Account wurde dann im Jahr 2012 umbenannt in @planet_kai.

Neben dem podcasten und Twitter gab es auch verschiedene Blogs auf WordPress.com, Tumblr.com und Blogger.com. Ich hab viel ausprobiert und war irgendwie nie richtig zufrieden bis ich dann Podcast und Blog selbst gehostet hatte.

Nach dem Einstieg in den Apple Kosmos folgten unzählige andere Apple Devises.

iPhone: 3gs, 4s, 5, 5s, 6s plus, 8 plus und 11.
iPad: 3, mini 4 und iPad 2017
AppleWatch: 2 und 4
Apple TV: 3 und HD
MacBook: late 2015

Kommentare gerne auf Twitter.